07.12.2011 Gemeinsames Zukunftsprojekt erfolgreich gestartet

Die „Gründungsväter“ des ABK Future Store in Tönisvorst. Bild: Matthias Timm, Haustex

Gütersloh, 7. Dezember 2011 – Der ABK Einkaufsverband, seine Mitglieder aus dem Bettenfachhandel und Hersteller starteten am 30. November das Projekt „ABK Future Store“. Gemeinsam soll ein zukunftsweisender Store realisiert werden, der das Einkaufsverhalten, die Warenzusammenstellung, die Produktpräsentation sowie emotionale Aspekte zukünftiger Konsumenten berücksichtigt.
Die verfeinerte Storekonzeption wird auf den ABK Open 2012 vorgestellt.

Bereits bei der Cheftagung 2011 in Rostock war das Interesse an dem Konzept „ABK Future-Store“ sehr groß. Dort wurde die Idee des ABK Future Store zum ersten Mal präsentiert. In der vergangenen Woche trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der ABK, Bettenfachhändler und Hersteller dann zu einer ersten Sitzung anlässlich einer Besichtigung des „real,- Future Store“ in Tönisvorst. Dort erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen tiefen Einblick in den von der METRO Group betriebenen „real,- Future Store“. Der „real,- Future Store“ erforscht die Zukunft des Handels – mit innovativen Technologien wie dem mobilen Einkaufsassistenten (MEA), punktuellen Soundduschen oder sprechenden Robotern.

Anders als der „real,- Future Store“, soll der ABK Future Store die Zukunft des Betten-Facheinzelhandels erforschen. Er soll Visionen aufzeigen, als Labor fungieren und umsetzbare Konzepte für den Bettenfachhandel hervorbringen.

„Der ABK Future Store soll unserem Verband und seinen Mitgliedern, aber auch den Herstellern einen Testplatz bieten, um für die Zukunft gewappnet zu sein“, erklärte ABK-Geschäftsführer Thomas Fehr während der Sitzung. „Die Herausforderungen sind groß, durch die Veränderungen im Einkaufsverhalten muss der Einzelhandel reagieren, um überlebensfähig zu bleiben. Somit werden wir unseren Fokus auf zielgruppengenaue Ansprachen, emotionalisierende Momente und Services legen. Hiermit kann der Einzelhandel auch zukünftig gegenüber z.B. dem Online-Handel punkten“, ergänzt Fehr.

Zudem soll mit dem ABK Future Store eine enge Verknüpfung zwischen online und realem Einkaufen getestet werden.

In den kommenden Monaten wird mit einem Projektteam das konkrete Konzept und die erforderliche Machbarkeitsstudie des ABK Future Store entwickelt und bei den ABK Open 2012 präsentiert. Danach wird über die abschließende Realisierung entschieden. Ziel soll es sein, im Frühjahr 2013 den ABK Future Store zu eröffnen.

 Kontakt:
 ABK Einkaufsverband GmbH & Co. KG

 Herr Thomas Fehr
 Pfälzer Straße 10
 D- 33332 Gütersloh
 Telefon: + 49 52 41 / 92 46 - 0
 E-Mail: fehr@abk-verband.de
 www.abk-verband.de
 

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